Frühlingserwachen im Rosengarten
Meditation ist die Blume und Mitgefühl ihr Duft.
Osho
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Frühling ist ein Erwachen
Nach einem langen Winter sind wir endlich im März angekommen. Und der März ist eine Zeit des Übergangs – eine Brücke zwischen der stillen Besinnung des Winters und der blühenden Energie des Frühlings. Während die Welt um uns herum zu erwachen beginnt, haben auch wir die Möglichkeit, uns auf Veränderung, Wachstum und Erneuerung einzulassen.
Der Frühling ist der Beweis dafür, dass Schönheit in neuen Anfängen liegt (Matshona Dhliwayo). Wachstum verläuft nicht immer linear, aber jeder noch so kleine Schritt nach vorn ist ein Schritt hin zu mehr Integration und Ganzheitlichkeit.
In Zeiten des Wandels ist es wichtig, Präsenz und Neugierde zu kultivieren. Wie können wir uns auf die wechselnden Jahreszeiten des Lebens so einlassen, dass sowohl das persönliche als auch das kollektive Wohlbefinden gefördert wird?
Für mich ist es Achtsamkeit, reflektierende Inquiry und die Vertiefung meines Verständnisses der zwischenmenschlichen Dynamiken.
Die Grundlage für all das ist und bleibt für mich die Meditation – das Bemühen, mit mir selber in Verbindung zu kommen, meine Innenwelten mit Offenheit, Neugier und Mitgefühl immer wieder neu zu entdecken und mich auch mit dem inneren Chaos entspannen zu können. In der Essenzarbeit nennen wir diesen intergrativen Zustand die Intimtät mit uns selbst. Es ist die Entscheidung, im Rosengarten leben zu wollen und den Dschungel der verurteilenden, ausgrenzenden Welt zu verlassen.
Von hier aus gelingen mir die Verbindungen mit der Außenwelt besser und meine Kreationen tragen immer schönere Früchte.
Das Geschenk der Meditation
Ich habe schon vor vielen Jahren Meditation als festen Bestandteil in mein Leben integriert. Es gibt viele Techniken, die ich ausprobiert habe und ich mag vor allem die dynamischen von ihnen. Ich mag es, meinem Körper achtsame und liebvolle Aufmerksamkeit zu geben, den Emotionen beim Auflösen zu zusehen und die einst bedeutungsvollen Gedanken beim Zerfall zu beobachten. In der Meditation werden ich mir des Lebens als einen fortwährenden Fluß zwischen den Polaritäten bewusst, und dass sich alles gegenseitig bedingt und somit zusammen gehört.
Meditation bedeutet für mich, mich in die Hände des Lebens zu geben und die Reise genießen zu lernen. Mehr und mehr.
Heute lade ich Dich ein, mit mir und anderen Gleichgesinnten zusammen auf diese Reise zu gehen.
Ab 19.03.2025 öffne ich meine Räume abwechselnd dienstags und mittwochs für die Möglichkeit, zusammen zu meditieren.
Bist Du bereit, Dich über Dein ’normales‘ Selbst hinauszuheben, Dich auszudehnen und zu
BLÜHEN ?
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